Einmal eine Herde Rinder hüten

Kuhbonbons gehörten immer so ein bisschen in die Kategorie „Kult-Süßigkeit“: Als Kind hat sie jeder gegessen. Dann waren sie eine Weile aus den Regalen verschwunden. Dann waren sie wieder da. Jedes Jahr schmeckten sie ein bisschen karamelliger.

Insofern hatten Kuhbonbons eine ähnliche Karriere wie das Langnese Eis „Brauner Bär“, das ja auf die allernervigste Weise „Kult“ war.

Jetzt haben sich die Kühe vermehrt – ich bin geneigt von einer ganzen Rinderherde zu sprechen: Bei Edeka finden sich in einem Aufsteller die Kuhsorten:

– Mohn

– Marzipan

– Lakritz

– Noisette

– Weihnachtsgeschmack

und dann noch als gemischte Tüte.

Schrecklich, oder?!

 Aus Chronistenpflicht habe ich mich durch alle Sorten gefuttert. Mohn war gut, der Rest schmeckte nach schnell zusammengerührt, keine Spur von Kuh-Esprit.

 Der Fachbegriff für Angst vor Kühen lautet übrigens Taurophobie. Und genau darunter leide ich seit Kurzem.

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