Richard Yates: Eine gute Schule

Ich war zwar nicht auf der Frankfurter Buchmesse, habe aber trotzdem ein Lieblingsbuch des Jahres, oder wenigstens des Herbstes: Eine gute Schule vom amerikanischen Autor Richard Yates.

Die nüchtern erzählte Geschichte eines amerikanischen Internats in den 1940 Jahren. Während die USA langsam in den Zweiten Weltkrieg gezogen werden, spielt sich an der Dorset Academy für Knaben der alltäglich Schulkrieg ab. Zwischen Schülern und Schülern, Lehrern und Lehrern, Schülern und Lehrern.

Autor Richard Yates wurde nach seinem Tode im Jahre 1992 weitestgehend vergessen und erst vor ein paar Jahren wiederentdeckt. Ich hatte von ihm bereits Zeiten des Aufruhrs  und Easter Parade gelesen. Eine gute Schule gefällt mir aber am besten: Das Buch ist  kurz und zeitlos, wahr und wahrhaftig.

Richard Yates: Eine gute Schule

DVA, 19.90 Euro

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