Cookies 2.0: QKies

Ich habe mich immer gefragt, wer eigentlich die ganzen QR Codes nutzt. Ich habe zwar auch einen QR Code Reader auf meinem iPhone, nutze den aber so gut wie. Besonders absurd finde ich QR Codes auf großen Plakaten an der Autobahn oder in TV-Sendungen.

Jetzt aber haben QR Codes ihren natürlichen Verbündeten, wenn nicht gar ihren Seelenverwandten gefunden: Kekse.

Kekse mit QR Code scheinen das neue große Ding zu sein: Gibt’s einmal hier bei Qkies (sprich „Cookies“, ich las zuerst „Quieks“).

Mit Qkies kann man QR Codes auf Keksen platzieren – laut Hersteller eine superorigelle Art die eigenen Party zu promoten. Zumindestens im  b2b Bereich kann ich mir gut vorstellen, dass das funktioniert und die Webseite ist sowieso sehr gut gemacht.

Der  chinesische E-Book-Anbieter Four Directions hat etwas ähnliches schon gemacht, indem sie ein E-Book mit QR Code Keksen beworben haben (die allerdings nicht von Qkies stammten). Auch ’ne gute Idee!

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Ein Gedanke zu “Cookies 2.0: QKies

  1. QR Codes und Kekse als Seelenverwandte. So poetisch hat das bisher noch niemand ausgedrückt. Danke für den Blogpost und das Lob, und ja im B2B Bereich erfreuen sich die QKies wachsender Begeisterung. Aber auch die Glücks-Qkies die auf Dauer die chinesischen Glückskekse ablösen sollen kommen gut an, denn da kann man so lange scannen bis der Keks das voraussagt was dem Scannenden gut gefällt 🙂

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