Mit Methode vom Mönch zum Millionär

Headspace App

Die Headspace-App: So ähnlich wie Obst fürs Gehirn

Man muss Andy dazu gratulieren, dass er es schafft mit Headspace Geld zu verdienen. Jedenfalls ist er sein Star der Szene und wird gelegentlich als der „Jamie Oliver der Meditation“ bezeichnet.

Zwei Sachen finde ich ziemlich genial an der App:

Erstens gibt es keine hohen Hürden bei Headspace, wenn man nach dieser Methode meditieren will. Man muss nicht komisch sitzen, man muss nichts lesen, man muss keine Räucherstäbchen anzünden. Natürlich muss man auch kein Buddhist sein; man muss nicht einmal Buddha aus dem Baumarkt im Garten stehen haben. Man muss nur 10 Minuten aufwenden, still sitzen und die Augen schließen. Weiterlesen

Advertisements

13. Headspace Tag: Alles eine Frage der Haltung.

Headspace App

Dritter Tag des „Headspace Journeys“ wie Andy Puddicombe die Meditation in jeder Session nennt.

Wieder der gleiche Aufbau wie bei den Sessions zuvor; wieder die Ermunterung, sich über die eigene Motivation klar zu werden und wie Meditation sich auf die Beziehung zu anderen Menschen auswirken kann.

Fester Bestandteil der Übungen, den ich bislang zu erwähnen vergessen hatte: Den Fokus aufgeben.

Am Ende des Atemteils soll man einmal jeglichen Fokus aufgeben und den Geist einfach tun lassen, was er will.

Wenn der Geist denken will, soll er denken. Man soll ich ihn einfach machen lassen. Irgendwie paradox, weil man gerade in diesem Teil besonders darauf achtet, was der Geist macht und kaum anders kann, als ihn in eine Richtung zu lenken. Weiterlesen

Meditations-App Headspace: Zweiter Tag

Headspace Erfinder Andy Puddicombe

Headspace Erfinder Andy Puddicombe

Andy Paddicombe hat mich in dieser zweiten Session aufgefordert, darüber nachzudenken, warum ich diese Übung überhaupt mache und was meine Motivation dafür ist. Ich bin daher auch ins Nachdenken darüber gekommen, wie ich überhaupt zum Meditieren gekommen bin.

Mit dem Meditieren habe ich vor circa vier Jahren begonnen. Dem vorausgegangen waren einige Jahre des „Man müsste eigentlich mal meditieren“ Und „Ich frage mich wie es sich anfühlt zu meditieren.“ Sowie „Ob das mit dem Meditieren bei mir überhaupt klappt?“ Weiterlesen