Beim Meditieren geht mir ein Licht auf. Ein Licht von Philips.

Philips Lichtwecker Wake Up

Philips Lichtwecker Wake Up

Die Meditationsapp Headspace bietet Meditationsstrecken zu Themen wie Essen, Trinken, Radfahren, Gehen oder Schwanger sein an. Also zu den elementaren Dingen des Lebens.

Die Strecken bestehen jeweils aus 30 aufeinander aufbauenden Meditationen. Die einzelnen Meditationen kann man sich nach eigenem Geschmack auf 10, 15 oder 20 Minuten einstellen. Nach Möglichkeit sollte man sie täglich durchführen.

Bevor die eigentliche Meditation startet, erzählt Andy Puddicombe stets ein paar grundlegende Dinge.

Headspace Meditation für besseren Schlaf

Ich mache seit einiger Zeit die Meditationsstrecke zum Thema Schlafen. Bei dieser Meditation soll man nicht etwa müde werden. Vielmehr soll man seine Einstellung zum Thema Schlafen überdenken und ändern.

Andy gibt auch Ratschläge für guten Schlaf, die mit Meditation nichts zu tun haben, sondern eher allgemein zum Thema Achtsamkeit gehören. Zum Beispiel: Vorm Schlafengehen nicht schwer essen, keinen Alkohol trinken und nicht am Computer arbeiten oder fernsehen. Und, ganz zentral, Rituale etablieren. Denn der Körper liebt Gewohnheiten.

Andy empfiehlt auch, digitale Geräte aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Also auch das Mobiltelefon. Viele Menschen benutzen ihr Phone ja als Wecker; Andy empfiehlt, lieber auf einen old-style Wecker umzurüsten.

An diesem Punkt muss ich stolz erklären, dass ich dem Guru seit gut einem Jahr zwei Schritte voraus bin. Denn da wo, ich schlafe, da findet sich kein iPhone. Früher hatte ich das mal anders gehandhabt, als ich die Weckfunktion benutzt habe.

Es kam mir dann aber irgendwie falsch vor, wenn ich morgens noch vor dem Aufstehen, Mails, Facebook und Spiegel online gecheckt hatte.

Lichtwecker Wake-up Light von Philips

Philips Lichtwecker

Philips Lichtwecker Wake Up

Eines Tages las ich, dass es halbwegs erschwingliche Lichtwecker gibt. Die sind zudem auch außerordentlich schön im Design und machen sich auch als Nachtischlampe hervorragend.

Ich schaffte mir also den Lichtwecker Wake up von Philips an. Der simuliert zur gewünschten Zeit einen Sonnenaufgang. Das heißt, das Licht geht gaaaanz langsam an. Und es ist ein sehr natürliches, angenehmes Licht, das auch morgens um halb sieben nicht in den Augen schmerzt. Wer will, kann auch Vogelgezwitscher einstellen oder Radio. Mir reicht aber das Licht.

An den meisten Tagen der Woche erledigen den Weck-Job sowieso meine Kinder für mich. Aber an den anderen Tagen sorgt die Firma Philips in meinem Schlafzimmer für meditativ-entspanntes Wachwerden.

 

 

 

 

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Mit Methode vom Mönch zum Millionär

Headspace App

Die Headspace-App: So ähnlich wie Obst fürs Gehirn

Man muss Andy dazu gratulieren, dass er es schafft mit Headspace Geld zu verdienen. Jedenfalls ist er sein Star der Szene und wird gelegentlich als der „Jamie Oliver der Meditation“ bezeichnet.

Zwei Sachen finde ich ziemlich genial an der App:

Erstens gibt es keine hohen Hürden bei Headspace, wenn man nach dieser Methode meditieren will. Man muss nicht komisch sitzen, man muss nichts lesen, man muss keine Räucherstäbchen anzünden. Natürlich muss man auch kein Buddhist sein; man muss nicht einmal Buddha aus dem Baumarkt im Garten stehen haben. Man muss nur 10 Minuten aufwenden, still sitzen und die Augen schließen. Weiterlesen