Kaffee mit Charakter, diesmal aus der Hamburger kopiba

Early Bird Kaffee von der kopiba, Hambur

Early Bird Kaffee von der kopiba, Hamburg

Was ich an Kaffee so richtig toll finde: Dass man ihn auf so viele, viele Arten zubereiten kann. Als Kapsel, als Pad, als French Press, mit dem Vollautomaten, mit italienischer Cafetière, bei Starbucks bestellen und mitnehmen oder im Cafe Paris sitzend und an die Decke starrend.

Bei Kaffee sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Langweilig wird es einem als Kaffeetrinker nie.

In letzter Zeit trinke ich Kaffee sehr gern als Filterkaffee. Dafür habe ich mir gestern auf dem Eimsbüttler Markt Grundstraße eine Tüte Early Bird Kaffeebohnen gekauft. Von der Hamburger Rösterei Kopiba.

Schmeckt, als sei man Sonntagnachmittag bei Tante Hilde zu Besuch. Weiterlesen

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Kranbeerensaft für Hamburg: Hans im Glück kommt nach Eimsbüttel

In Hamburg hat ein neues Burger-Restaurant eröffnet. Da die Betreiber mich netterweise zum Testen eingeladen hatten, begebe ich mich in diesem Blog heute ausnahmsweise auf das Terrain des Gastrokritik.

Hans im Glück ist neu in Hamburg, aber nicht neu in Deutschland. Es gibt bereits 19 Restaurants dieser Franchisekette, bislang vor allem im Süden. Die Lizenz für den Norden hat Patrick Junge erworben – bis 2012 mischte der beim Hansebäcker mit. Für seine Burger kann er nur etwas größere Brötchen backen.

Nicht, dass es in Hamburg nicht bereits genug Läden gibt, die Premium-Burger anbieten. Allen voran Jim Block. Hans im Glück zielt aber – ungewöhnlich für einen Burgerladen – auf ein überwiegend weibliches Publikum. Birkenstämme ragen an die Decke, das ganze Ambiente wirkt auf entspannte Art natürlich. Die Burger sind 1A – und die Salate übrigens aus.  Weiterlesen

Apfelzeit, die Zweite

Bildschirmfoto 2013-12-18 um 14.04.07Weihnachtszeit ist Apfelzeit, das gilt auch fürs Kühlregal. Die Edeka-Märkte in Eimsbüttel begeistern mich immer wieder, weil sie kleine aber feine Hersteller ins Sortiment nehmen.  Bald gibt es dort mehr Manufaktur als Unilever und Nestlé. Zu empfehlen ist der Joghurt der Hofmolkerei Eggers. Ich habe gerade Typ „Winterapfel“ probiert. Bei Joghurt gibt es ja generell gewaltige Geschmacks- und Qualtitätsunterschiede und nicht immer ist teurer besser. In diesem Fall sind 1,99 Euro für 500 Gramm aber gut angelegtes Geld.

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Brot und Wortspiele in der kleinen Konditorei

Die kleine konditorei ist wieder da, und zwar so richtig. Mit vier Läden, alle bei mir in der Nachbarschaft.

Als Freund guter Brötchen konnte es einem in den letzten Jahrzehnten Angst und Bange werden. Zuerst kamen diese Bäckereien à la Kamps. Deren Macher hatten festgestellt, dass man mit Brot richtig Geld verdienen kann. Landauf, landab buken sie die gleichen Backwaren. Nicht so richtig schlecht, aber weit davon entfernt richtig gut zu sein. Die Produktionkosten gegenüber dem normalen Bäcker um die Ecke, der sein Handwerk versteht, haben diese Ketten schätzungsweise halbiert. Folge: Bei den kleinen Um-die-Ecke-Bäcker gingen die Öfen aus.

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